Kreidesteinbr├╝che aus der R├Âmerzeit

Die Kreidesteinbrüche von Saint-Nicaise gehen auf das 4. Jahrhundert zurück, eine Zeit, in der die Kreideblöcke für den Bau von Wohnhäusern verwendet wurden. Später, zu Zeiten der ersten Christenverfolgungen, bildeten die Steinbrüche willkommene Zufluchtsstätten. Sie sind unterirdische Zeugnisse der Römerzeit in Frankreich und werden daher heute als eines der Argumente für die Aufnahme der Landschaft Champagne in das UNESCO-Weltkulturerbe vorgebracht.